ET-A Sicherheitstechnik GmbH
 ET-A Sicherheitstechnik GmbH 

Neu Rauchwarnmelder von HEKATRON Funkvernetzt mit Handmelder und Funkzentrale über App auslesbar. Wir sind eingetragener Facherrichter nach DIN 14676 alle Phasen für HEKATRON Rauchwarnmelder.                                   Stand 05.2018

03/2017

News

Weiterbildung der Mitarbeiter auf die Einbruchmeldeanlage MB 561

Robuste Objektausstattung für Sporthallen UHR PEWETA Ballwurfsicher nach DIN 18032 Teil 3
Inbetriebnahme Funk Einbruchmeldeanlage
Funkmelder Bewegungsmelder Infrarot mit Kamera oder Glasbruchsensor

Eintrag 01.02.2015

Information von K-Einbruch Einbruchschutzkampange

                                  Wohnungseinbruch

Auch im Jahr 2013 verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik einen vergleichsweise hohen Anstieg der Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl. Waren es im Jahr 2012 noch 144.117 Fälle, wurden 2013 insgesamt 149.500 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst. Das ist ein Anstieg von 3,7 Prozent; die Aufklärungsquote lag bei 15,5 Prozent. Die Einbrecher verursachten dabei einen Schaden (nur Stehlgut) von 427,5 Millionen Euro. Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren.

 

Gleichzeitig ist aber auch die Zahl der gescheiterten Einbrüche weiter gestiegen (2013: 40,2 Prozent, 2012: 39,1 Prozent). Die intensivierten Präventionsmaßnahmen dürften maßgeblich zur Steigerung der Versuchshandlungen beigetragen haben. Zudem verdeutlichen die Zahlen die Relevanz polizeilicher Bemühungen, die Bevölkerung über mögliche Sicherungsmaßnahmen umfassend zu informieren. Ein Wohnungseinbruch belastet die Opfer oftmals stark. Die Verbesserung des technischen Einbruchschutzes ist besonders wichtig, um möglichst viele Täter scheitern zu lassen und damit den Versuchsanteil zu erhöhen. Mittlerweile misslingen über 40 Prozent der Einbrüche nicht zuletzt durch vorhandene Sicherungseinrichtungen und eine aufmerksame Nachbarschaft. Jeder nicht vollendete Wohnungseinbruch reduziert nicht nur die psychische Belastung der Betroffenen, sondern verhindert auch, dass persönliche Gegenstände und Vermögenswerte entwendet werden.

 

Entgegen landläufiger Meinung erfolgen Einbrüche häufig zur Tageszeit, zum Beispiel während einer kurzen Abwesenheit des Bewohners, so etwa zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am frühen Abend oder an den Wochenenden. Weit über ein Drittel (43,3 Prozent) aller Wohnungseinbrüche (2013: +5,8 Prozent auf 64.754 Fälle) werden durch Tageswohnungseinbrecher begangen. In Wirklichkeit dürfte die Zahl aber noch höher liegen, da bei Wohnungseinbrüchen – etwa auf Grund einer urlaubsbedingten Abwesenheit der Wohnungsinhaber – die genaue Tatzeit meist nicht feststellbar ist. Tageswohnungseinbrüche ereignen sich mehrheitlich in Großstädten. Außerdem fallen Einbrecherbanden oft über ganze Wohnviertel her und räumen dabei schnell Häuser und Wohnungen aus.                                                           


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